Der Tobel ist im Winter äußerst lawinengefährdet. Das Helvetikum wurde vom ursprünglich südlich gelegenen Penninikum und stellenweise vom zwischen Penninikum und Helvetikum gelegenen Ultrahelvetikum überschoben, welches nun als Feuerstätter-Decke nördlich des Helvetikums liegt. : Rangfolge nur für die ersten vierzehn Gipfel, da diese gesichert ist. A.) Das Geotop Toteisloch bei Vogelsang befindet sich beim nordöstlichen Ende des Pfänderrückens. Oktober 1992 ausgewiesen und hat eine Größe von 178 ha. Das Naturschutzgebiet Rossbad wurde im Jahr 1973 ausgewiesen und hat eine Fläche von 103 ha. Dieses Schutzgebiet wurde nach langer kontroverser Diskussion ausgewiesen. in der Trias der Wettersteinkalk, der Hauptdolomit sowie die Kössener Schichten. Der Naturpark Tiroler Lechtal ist deckungsgleich mit dem gleichnamigen Naturschutzgebiet. Der Guggersee befindet sich am Höhenweg von der Mindelheimer Hütte nach Birgsau über die Taufersbergalpe. Sogenannte Stellwagen, von Pferden gezogene Kutschen mit öffentlicher Personenbeförderung, fahren weiter bis Einödsbach. Bei einem Fortdauern des gegenwärtigen Trends würde der Gletscher in spätestens 25 Jahren vollständig verschwunden sein. B. Baden oder Bootsverleih. Es befindet sich bei der Mündung der Bregenzerach in den Bodensee und beinhaltet ein noch weitgehend natürliches Ufer. Beim Pass befindet sich das Grasgehrenskigebiet. Zwischen dem Riedbergpass und dem Tannheimer Tal kann der Allgäuer Hauptkamm auf einer Länge von ca. Auch die Vilser und Tannheimer Gruppe gehören zu den Allgäuer Alpen. Der sagenumwobene Alatsee befindet sich bei Füssen in einem Hochtal zwischen der Voralpenebene und dem Vilstal. Zum höchsten und ursprünglich südlichst gelegenen alpinen Deckenstockwerk, den ostalpinen Nördlichen Kalkalpen, gehört der Süden und Osten der Allgäuer Alpen (Hauptkamm), er besteht aus Sedimenten der Trias und des Jura. Die Grenze der Allgäuer Alpen im Norden ist variabel. Kurz vor der Einmündung in die Iller nimmt sie den Steigbach auf, der das Gebiet zwischen der Nagelfluhkette und dem Immenstädter Horn entwässert und einen sehenswerten Tobel, den Steigbachtobel, bildet. Bei Sonthofen mündet die Starzlach in die Ostrach. Auch die niedrigeren Berge noch weiter nördlich bilden lokale Ketten (Nagelfluhhöhen und Senken zwischen Bodensee und Wertach). Von Pfronten schließlich erreicht eine Straße durch das Engetal den Ort Grän im Tannheimer Tal. Die vergriffenen älteren Auflagen des Alpenvereinsführers Allgäuer Alpen teilen die Gebirgsgruppe auf in den Allgäuer Hauptkamm sowie in die Seitenkämme und übrige Gruppen. Dieser Bach bildet in seinem Oberlauf den Falltobel im Molassegestein. Legende. Die Allgäuer Alpen stoßen im äußersten Westen an den Bodensee, den zweitgrößten See Mitteleuropas. Ebenfalls bekannt ist die Schneckenlochhöhle. Der Engeratsgund-See in der Daumengruppe ist ebenfalls ein Geotop. Der Rote Weg der Via Alpina verläuft mit vier Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: Der Violette Weg der Via Alpina verläuft mit vier Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: Der Gelbe Weg der Via Alpina verläuft mit zwei Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: In Oberstdorf endet auch der Gelbe Weg. Der Haldensee befindet sich in schöner Lage im Tannheimer Tal zwischen Grän und Nesselwängle. Sie verläuft später in einem Bogen um den erhöht gelegenen Freibergsee herum. Dort verläuft sie weiter zum Stuiben in der Nagelfluhkette und auf dem Grat weiter bis zum Hochgrat. Er mündet bei Holzgau in den Lech. Der See ist etwas angestaut, sein Abfluss wird zur Elektrizitätsgewinnung genutzt. Eine andere These geht davon aus, dass mit gäu nicht der Gau gemeint ist, sondern dass die zweite Silbe von Ge-Äu kommt, also für mehrere Auen steht (analog wie mehrere Berge ein Gebirge bilden). Der Bachlauf folgt der glazialen Rinne zwischen den Molasserippen. über die Hörner der Hörnerdörfer) und anspruchsvolle steile Gipfel (darunter den steilsten Grasberg Deutschlands, die Höfats, die auch das Titelbild ziert). Der Weißensee befindet sich zwischen Füssen und Pfronten am Nordrand der Allgäuer Alpen. Sie führt von Tannheim im Tannheimer Tal in Tirol auf den Neunerkopf (das Vogelhörnle ist der Nachbarberg). Innerhalb der Tannheimer Gruppe gibt es einen lokalen Hauptkamm zwischen Aggenstein und Hahnenkamm. Beim Geotop Aufschlüsse im unteren Steigbachtal bei Immenstadt sind die höheren Steigbachschichten der Unteren Süßwassermolasse erschlossen. Dieser Hauptkamm besteht, mit einer kurzen Unterbrechung in der Gegend des Rauheck, aus einem auch sonst weit verbreiteten Gestein, dem Hauptdolomit. [2] In diesem Fall wäre die Bedeutung etwa bergige Landschaft mit viel Was⦠Die Hornbachkette ist ein sehr schroffer Gebirgskamm ohne nennenswerte Scharten. Die Vilsalpseeberge befinden sich im Nordosten der Allgäuer Alpen zwischen Oberjoch und dem Notländsattel. Zwischen Rohrmoos und Sibratsgfäll ist die Straße gesperrt. Dort ist das Profil zwischen der unteren Süßwassermolasse über die obere Meeresmolasse bis zur oberen Süßwassermolasse erschlossen. Sie bilden jedoch einen selbstständigen Gebirgsstock mit klaren, natürlichen Grenzen und haben so schon den Charakter eines eigenständigen kleinen Gebirges. Vom Hauptkamm gehen eine Vielzahl von Seitenkämmen aus. Das breite Tannheimer Tal trennt die Tannheimer Berge klar und eindeutig vom Rest der Allgäuer Alpen. Dieser Wasserfall ist wegen eines Kraftwerks etwas dezimiert. Touren in der Region Allgäu - Alpintouren, Wanderungen, Mountainbiketouren uvm. Jenseits des Lechs befinden sich die Ammergauer Alpen. Von Pfronten verläuft der Weg über den Falken-Höhenzug und am Alatsee vorbei nach Füssen. Im Unterlauf fließt die Gunzesrieder Ach durch den Haldentobel, der wie auch der Ostertaltobel in das Molassegestein eingetieft ist. Die Kategorie des Pflanzenschutzgebiets stammt aus der Anfangszeit des Flächennaturschutzes in Vorarlberg und wird heute nicht mehr neu angewandt. und dem Marchsattel (2201 m ü. NHN), dessen höchster Gipfel die erwähnte Öfnerspitze (2576 m ü. NHN) ist, sowie der knapp nördlich dieser nach Nordwesten, zur Trettach, abzweigende Riedel des Fürschießers (2271 m ü. NHN). Der Lech bildet hier die Grenze von seinem Austritt aus den Alpen ins Alpenvorland bei Füssen flussaufwärts bis zur Einmündung des Krumbach bei Warth (Vorarlberg). Bei Spielmannsau mündet der Traufbach in die Trettach. Sie hat in den Allgäuer Alpen in den vergangenen Jahren jedoch kaum dazu geführt, dass die Hochlagen früher im Jahr schneefrei geworden sind. Weite Teile der Allgäuer Alpen sind höhlenarm. Nach dem Verlassen des Sees tieft sie sich ein und verlässt die Allgäuer Alpen. Es erscheint unlogisch, diese bereits zwei Gipfel früher an der scheinbar unbedeutenden Hornbachspitze enden zu lassen. Sie sind nachfolgend ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Der höchste Berg ist der Grünten, 1738 m ü. NN. An der Staatsgrenze liegt der südlichste Punkt Deutschlands (Grenzstein 147) in der Nähe des Haldenwanger Ecks, der auch das Dreiländereck Bayern – Tirol – Vorarlberg bildet. Sie erstrecken sich über eine Fläche von ungefähr 75 km auf 50 km. Die Berge zeichnen sich durch sanfte runde Formen aus. Von Weißenbach am Lech ist der Weißenbach bis auf die Höhe des Ortes Gaicht Bestandteil der Schutzgebiets. Ansonsten gibt es kaum Gipfel, die auf Wegen erreichbar sind. Sie wird bei der Gunzesrieder Säge durch den Zusammenfluss des Ostertalbachs und des Aubachs gebildet. Die normale Route quert wie beschrieben die Allgäuer Alpen. Bei Bad Hindelang münden der Hirschbach, der den sehenswerten Hirschbachtobel ausgeformt hat, und der Zillenbach. Ein noch wichtigerer Faktor ist jedoch der Niederschlagsreichtum der Allgäuer Alpen, der im Winter und im Frühjahr zur Ablagerung von enormen Schneemengen in den Hochlagen führt. Bergtouren Bucket List Berge im Allgäu. Obwohl ihre Grenzen meist eindeutig definiert sind, erscheint es einem mitunter auf Anhieb nicht immer logisch, warum die Einteilung genau so vorgenommen wurde. Einige Hütten befinden sich in Tallage. Der höchste Gipfel ist der Salober oder Zwölferkopf (auch Zirmgrat, 1293 m). Daran schließen sich im äußersten Norden des Westflügels die Allgäuer Nagelfluh-Schichtkämme aus Nagelfluh-/Molassegesteinen an. Der Hohe Ifen und die sich nach Westen im Bregenzerwaldgebirge anschließenden Berge (Winterstaude im Norden: 1877 m, Damülser Mittagsspitze im Süden: 2095 m) trennen die südliche von der nördlichen Flyschzone der nordwestlichen Ostalpen und bilden insofern ein geologisches Fenster, in dem die ursprünglich nördlich gelegene, aber von der Flyschzone überfahrene Gesteinsdecke zum Vorschein kommt. Der Schlappoltsee ist der einzige Hochgebirgssee in der Flyschformation. Und in den Tannheimer Bergen ist eine mehrtägige Durchquerung von Pfronten über die Bad Kissinger Hütte und das Gimpelhaus bzw. Das FFH-Gebiet Witmoos mit einer Größe von 18,19 ha wurde im Jahr 1995 ausgewiesen. 19,3 km; Golfplatz ca. Von Südwesten her kommend zweigen vom Hauptkamm ab: das Hohe Licht und die Peischelgruppe nach Süden und Osten, der Himmelschrofenzug nach Norden, die Hornbachkette nach Osten, der Fürschießer nach Nordwesten, die Kegelköpfe nach Nordwesten, die Höfatsgruppe nach Nordwesten, der Kanzberg-Höhenrücken nach Osten, die Daumengruppe mit ihren Verzweigungen nach Norden, die Rosskargruppe nach Osten und die Leilachgruppe mit ihren Verzweigungen nach Osten und Nordosten. Der bayerische Anteil umfasst etwas mehr als die Hälfte des Gesamtgebiets und deckt sich zum überwiegenden Teil mit dem Einzugsgebiet der Iller, der Tiroler Anteil umfasst weitgehend den Lech und seine Seitenflüsse und der Vorarlberger Anteil konzentriert sich auf das Einzugsgebiet der Bregenzer Ach. Am Wochenende hat es in weiten Teilen des Allgäus 10 bis 50 Zentimeter Neuschnee gegeben. Bei der Namensgebung der Vorgebirgsketten habe ich mich an die wenig kreative Einteilung des AVFs nach geologischen Gesichtspunkten gehalten. Die Wassermassen des Lech stürzen über fünf Stufen über die harten Gesteinsschichten des Wettersteinkalks insgesamt zwölf Meter in die Tiefe. Sie bildet die bekannten Nagelfluhketten (Allgäuer Nagelfluh-Schichtkämme). Der Obersee (einer von mehreren Oberseen, die es in Deutschland gibt) liegt zwischen Füssen und dem Alatsee. Allgäu Karte Benutzen Sie unsere interaktive Allgäu Karte, um direkt zu den freien Ferienwohnungen und Ferienhäusern in der gewünschten Region zu gelangen. Der Eistobel südwestlich von Maierhöfen ist der Durchbruch der Oberen Argen durch den Höhenzug zwischen Kugel und Kapf. So kann man die Nagelfluhkette mit Zwischenübernachtung im Staufner Haus in zwei Tagen überschreiten. Die höchstgelegene Hütte ist die Hermann-von-Barth-Hütte mit einer Höhe von 2131 m. Die größte Hütte ist die Rappenseehütte mit über 350 Betten und Lagern. Als südliche Grenze gelten die Allgäuer Alpen, eine Gebirgsgruppe der nördlichen Kalkalpen. Der berühmte Seilbahnberg Nebelhorn (2224 m) liegt genauso in dieser Untergruppe wie der Hindelanger Klettersteig. Teilweise war auch der Name „Vilser Alpen“ gebräuchlich. Der Christlessee ist ein sehr kleiner See. Der Hörnlesee liegt in einem eiszeitlichen Kar direkt östlich des Gipfels des Wertacher Hörnles bei Unterjoch. Für die Benutzung der Straße wird zeitweise eine Gebühr verlangt. So ist es zum Beispiel vom Gipfel des Hohen Lichts nur 3,5 km Luftlinie nach Süden zur Lechtalstraße, nach Norden hingegen zum nächsten für den öffentlichen Kfz-Verkehr zugelassenen Punkt ist es 8,5 km Luftlinie. Die Passhöhe dieser Straße auf 1154 m befindet sich erst kurz vor dem Eintritt in das Tannheimer Tal bei Grän. ; Gruppe: Zuordnung zu einer der Untergruppen innerhalb der Allgäuer Alpen. darunter liegt das sonst vor allem in der Schweiz verbreitete Helvetikum aus Kreide-Kalken. weiter zur Kemptner Hütte im zentralen Hauptkamm. Der Findling bei Oberdorf südlich des Niedersonthofener Sees besteht aus grobem Konglomerat der unteren Süßwassermolasse. In den Allgäuer Alpen gibt es zurzeit die folgenden Bergbahnen, die im Sommer für Ausflügler, Wanderer und Bergsteiger in Betrieb sind: Die Breitenbergbahn ist eine Einseilumlaufbahn (Kleinkabinenbahn) von Pfronten-Steinach im Allgäu auf den Unteren Breitenberg, einen Ausläufer des Breitenbergs. Einerseits wäre das Kleine Walsertal durch den Tunnel zu einem Tal für den Durchgangsverkehr geworden. Der Mindelheimer Klettersteig wurde im Jahr 1975 eröffnet, der Hindelanger Klettersteig und der Friedberger Klettersteig folgten wenig später. Der Riedbergpass ist die einzige richtige Passstraße der Allgäuer Alpen. Die noch näherliegende Abgrenzung, die den Umweg über die Subersach ausließe und an der Bregenzer Ach bliebe, würde das nach dem deutschen Allgäu benannte Teilgebirge um Landschaften erweitern, die gänzlich im österreichischen Vorarlberg liegen. Ein paar Worte zur Einteilung der Gebirgsgruppen. Allerdings ist das Zeitfenster innerhalb des Jahres, während dessen diese Touren unternommen werden können, vergleichsweise kurz. Im Lechtal wandert man lechabwärts bis nach Bach. Das Allgäu ist der südöstlichste Teil Schwabens am Nordrand der Alpen. Die Breitach entwässert das Kleine Walsertal. Zug um Zug fügen wir Alpen und Berghütten in das Portal ein, um sie dem Wanderer und Biker in der Region zugänglich zu machen. Zwischen Au-Rehmen und der Einmündung der Subersach verlässt sie diese Gebirgsgruppe und fließt mitten durch die benachbarte Gebirgsgruppe des Bregenzerwaldgebirges. In den Vorbergen der Allgäuer Alpen kommen vor allem Anfänger und Genießer auf ihre Kosten. Der Rickenbach stürzt in zwei Stufen über insgesamt 40 Meter in Gesteinen der oberen Süßwassermolasse in die Tiefe. Dieses Gebiet befindet sich auf der Hochfläche zwischen dem Hochhäderich in der Nagelfluhkette und dem Kojen-Höhenzug und grenzt an die deutsch-österreichische Grenze. Hier bekommen Sie alle Urlaubsinformationen zu den Themen Wandern, Wellness, Radfahren, Winter und Kultur. Die bekannte Klimaerwärmung führt dazu, dass auch der Schwarzmilzferner immer kleiner wird. Über die Symbole können Sie durch einen 2-fach Klick (keinen Doppelklick) ihre Aktivitäten auf der Karte entfalten. Hier werden Ihnen Unterkünfte, POIs und Orte der Ferienregion angezeigt. Morphologisch erscheint das Widdersteinmassiv jedoch als selbstständiger Gebirgsstock und verlangt geradezu nach einer eigenen Bezeichnung. Nördlich des Alpsees führt sie über die Thaler und Salmaser Höhe, um dann in die Talsenke zwischen dem Staufner Berg und dem Hündlekopf abzusinken. Sie befindet sich am Westrand des Gottesackerplateaus in Vorarlberg. Die Bevölkerung des Tales lehnte den Tunnel jedoch ab. Es ist die nördlichste und tiefstgelegene Karmulde eines Lokalgletschers während des Würmhochglazials im Alpenvorland. Sie sind über eine Suchmaschine auf diese Seite gelangt? Der Klettersteig Hohe Gänge ergänzt den Hindelanger Klettersteig. Die Aussicht ist wegen der Bewaldung teilweise beschränkt. Jetzt bewerten! In einem Punkt grenzen die drei Bundesländer Bayern, Tirol und Vorarlberg aneinander. Auch ein Skigebiet befindet sich dort. Im Winter sind die Allgäuer Alpen – zumindest in den höheren Lagen – vergleichsweise schneereich. Die Wegführung des Gelben Wegs der Via Alpina durch die Allgäuer Alpen entspricht der Wegführung des europäischen Fernwanderwegs E 5 in der umgekehrten Richtung. Das größte der im Vorarlberger Teil der Allgäuer Alpen gelegenen Schutzgebiete ist das Pflanzenschutzgebiet Hochifen und Gottesacker-Plateau. Aus rhenodanubischem Flysch bestehen im Südast Berge wie das Fellhorn und die Sonnenköpfe sowie im Nordast die Hörnergruppe und der Piesenkopf-Gipfel. September 1970 ausgewiesen und hat eine Größe von 70 ha. Er befindet sich auf der Kleinwalsertaler Seite der Wasserscheide. Dies ist der flächengrößte See der Allgäuer Alpen. Endpunkt des Heilbronner Wegs. Die Nebelhornbahn führt vom Ortsrand von Oberstdorf im Oberallgäu in drei Sektionen auf den Nebelhorngipfel. Nur wenige Kilometer Luftlinie vom Hochvogel entfernt befinden sich die Gipfel der Rosszahngruppe, die kaum einmal Besuch erhalten. Ein wichtiges Seitental des Hornbachtals ist das Jochbachtal. Die zentrale Hochgratkette steigt von Vorarlberger Seite aus vom Hochhäderich (1566 m) nach Deutschland zu Hochgrat und Rindalphorn (1821 m) an und fällt nach Nordosten allmählich wieder zum Mittagberg (1451 m) bei Immenstadt. Es befindet sich im äußersten Nordosten von Vorarlberg nördlich des Pfänderrückens in der Waldschlucht des Rickenbachs. Neben der Köllenspitze sind insbesondere Brentenjoch (2000 m) und Einstein (1866 m) besonders eigenständig. Wer immer Interesse verspürt, von dieser Übersicht aus mehr ins Detail gehen, dem empfehle ich die Karte vom Bayerischen Vermessungsamt auf meiner Ausrüstungsseite. Die südliche Nagelfluhkette reicht dem gegenüber weniger weit nach Nordosten, aber weiter nach Südwesten. Unterhalb des Wasserfalls tritt der Lech in die Lechschlucht ein. Der Seealpsee befindet sich in einem Hochtal hoch über dem Oytal bei Oberstdorf südlich des Nebelhorns. Der bekannte und sagenumwobene Alatsee befindet sich in der Untergruppe, der größere Weißensee liegt am Nordrand. Der See ist nicht vor Ende Juni eisfrei. Schnell-Suche: Infobox. Einige der in den vergangenen Jahrzehnten ausgewiesenen Pflanzenschutzgebiete sind in der Zwischenzeit in neu ausgewiesenen Naturschutzgebieten aufgegangen. Dort geht es abwärts zum Hochtannbergpass, wo die Wasserscheide ins Lechquellengebirge übertritt. Name: In der Literatur verwendeter Name. Ein weiteres bedeutendes Moor befindet sich auf beiden Seiten der Staatsgrenze Deutschland–Österreich nördlich des Hochhäderich in der Nagelfluhkette. Der Engeratsgundsee befindet sich am Osthang des Großen Daumens in schöner Lage in den Allgäuschichten der Jurazeit. In den Allgäuer Alpen gibt es 24 Hütten des Alpenvereins. Trotz ihrer Bedeutung ist die Hornbachkette eher einsam geblieben. Die Tannheimer Gruppe wird in ihrem zentralen Teil aus Wettersteinkalk, einem Riffkalk, gebildet. Die Höhenlagen über 2000 Meter mit ihren Höhenwegen sind im Allgemeinen nicht vor Anfang Juli weitgehend schneefrei. Am Anfang der 1960er Jahre wurde der Hornbach zwei Kilometer vor der Einmündung in den Lech durch eine 15 m hohe Geschiebesperre (Staumauer) gestaut. Hinter Oberstaufen bildet ein Seitenbach die Eibelesfälle. Vorrangig geschützt werden sollen die reiche Gliederung von weiten Talräumen und aufragenden Erhebungen, Grünland, Hangweiden, Alphochflächen und Wald und deren Wirkung auf den Naturhaushalt. Im Bereich, der vom Gletscher bedeckt wird, befindet sich eine größere Fläche mit nur geringer Neigung. Es hat eine Fläche von 54,4 ha und befindet sich südöstlich von Isny am Fuß des Höhenzugs der Kugel. Die Ostrach ist ein größerer Seitenfluss der Iller. Bemerkenswert sind die steilen Grasberge der Allgäuer Alpen mit Neigungswinkeln von bis zu 70 Grad. Außerhalb des enger gefassten Bereichs der Allgäuer Alpen im Bereich zwischen dem Pfänderrücken und der Adelegg (siehe bei Umgrenzung) befinden sich weitere nicht weniger interessante Geotope. So konnte durch das Pflanzenschutzgebiet nicht verhindert werden, dass am Südhang des Gottesackerplateaus die Ifensesselbahn und Skipisten gebaut wurden. In der Hauptsache wurden Seitenkamm-Untergruppen mit denen des Hauptkamms zusammengelegt und die Gruppe „Zentraler Hauptkamm“ aus gleich vier Untergruppen zusammengesetzt: Die Einteilung entspricht orographischen, nicht geologischen oder naturräumlichen Grenzen. Ich hätte zu gerne auch noch die verschiedenen Wasserläufe und die wichtigsten Gipfel benannt und eingezeichnet, aber Sie sehen selbst, dass es an einigen Ecken auch ohne diese Informationen schon recht gedrängt zugeht. Der Aufschluss im Kollerbach Tal zeigt die typische Schichtfolge der oberen Süßwassermolasse im Bereich des Adelegg-Schwemmfächers. Der höchste Berg ist die Leilachspitze (2.274 m) auf dem südlichsten, insgesamt nach Ostnordosten gerichteten Rücken, der nach Nordosten ins Lechtal bei Weißenbach ausläuft. Dort setzt sich der E 4 durch die Ammergauer Alpen fort. Betrachtet man, was eher unüblich ist, die Allgäuer Alpen in einem erweiterten Sinne einschließlich der Adelegg – welche ebenfalls den Nagelfluhhöhen und Senken angehört, jedoch fast nie zu den Alpen gezählt wird –, dann hat auch das deutsche Bundesland Baden-Württemberg Anteil. Der Lech entspringt in der den Allgäuer Alpen benachbarten Gebirgsgruppe des Lechquellengebirges. Nach dem Verlassen des Sees verläuft sie nach Norden zum Ort Tannheim. Das Naturschutzgebiet ist insgesamt eher linienförmig und erstreckt sich entlang des Lech von der Einmündung der Vils flussaufwärts bis vor Lechleiten sowie entlang einiger Seitentäler. Von Norden, von Oberschwaben her, erreicht die Hauptwasserscheide die Allgäuer Alpen im weiteren Sinne am Ostrand des Adeleggs. Das Naturschutzgebiet Rohrachschlucht befindet sich in der Nähe von Lindau an der Grenze zu Vorarlberg. die Otto-Mayr-Hütte bis zum Hahnenkamm möglich. Auch in den Voralpen haben klettersteigähnliche Einrichtungen inzwischen Einzug gehalten. Höchste Gipfel, höchste Hütten und Touren. zwei Kilometer nördlich des tektonischen Alpennordrands in der oberen Süßwassermolasse. Die Bregenzer Ach entspringt in dem den Allgäuer Alpen benachbarten Lechquellengebirge. Andere Gliederungen setzen weiter nördlich an und beziehen die südlicheren Höhenzüge der Nagelfluhhöhen zwischen Bodensee und Wertach mit ein; insbesondere der Pfänder (1062 m) nebst Hirschberg (1095 m), der Sulzberg (1041 m), die Salmaser Höhe (1254 m) und der Rottachberg (1115 m) werden oft noch zu den Alpen gerechnet. Der Hochvogel gilt auch als formschönster Berg der Allgäuer Alpen, insbesondere von Norden her gesehen. Die Flora gehört zu den vielfältigsten der ganzen Alpen. Sie zieht sich vom Siplingerkopf (1746 m) in Schwaben nach Vorarlberg mit dem Koppachstein (1537 m) und setzt sich jenseits der Bolgenach im Hittisberg (1328 m), jenseits der Subersach und damit nominell im Bregenzerwaldgebirge schließlich im Stangstattkopf (1095 m) fort. Der Hochalpsee im Südwesten des Felskoloss des Widdersteins ist ein vergleichsweise kleiner See. Das Gottesackerplateau kann auf verschiedenen Wegen überquert werden. Hinter der Breitachklamm mündet noch die Rohrmooser Starzlach. Im Hornbachtal gehören zudem die Wald- und Latschengebiete auf der Nordseite der Hornbachkette von der Klimmspitze bis zur Urbeleskarspitze dazu. Die Gipfel sind der Höhe nach geordnet. August und September und mit Einschränkungen Oktober sind die Monate mit der geringsten Schneebedeckung. Nr. In den 1970er Jahren wurden drei Klettersteige eingeweiht, die den in den südlichen Kalkalpen vielfach bereits vorhandenen Steigen nachgemacht wurden. Dies gilt im Wesentlichen für die Gipfelzüge links und rechts des Kleinwalsertals und für die Vorgebirgskämme westlich der Iller. Das Hölloch ist nach einem Ranking aus dem Jahr 2005 die längste Höhle Deutschlands. Sie sind – wie das gesamte Tal – nur auf einem teilweise mühsam zu begehenden Pfad erreichbar. Er befindet sich am Allgäuer Hauptkamm auf Tiroler Boden südlich des Gipfels der Mädelegabel und südöstlich der Hochfrottspitze. Im Unterlauf des Höhenbachs befindet sich der Simms-Wasserfall. Es besteht aus einer Brekzie von kalkalpinen Komponenten, die auf eine frühere Abtragung von Teilen der Kalkalpen hinweisen. Im Gebiet von Elmen ab der Einmündung des aus den Lechtaler Alpen kommenden Streimbachs wird der Streifen breiter. Das Geotop Prallhang der Bolgenach bei Balderschwang zeigt eine interessant gefaltete Schichtfolge der Feuerstätter Decke über Aptychenschichten. Anteil an den Allgäuer Alpen haben die Länder Deutschland mit dem Bundesland Bayern sowie Österreich mit den Bundesländern Vorarlberg und Tirol. Neben den oben beschriebenen Etappen gibt es weitere Höhenwege: Höhenweg vom Edmund-Probst-Haus (Nebelhorn bei Oberstdorf) zum Prinz-Luitpold-Haus bzw. Der Schwarzwasserbach bildet zwischen der Auenhütte und der Einmündung in die Breitach teilweise bemerkenswerte Schluchten mit Wasserfällen aus. Auf dem Gottesackerplateau befinden sich darüber hinaus viele weitere Höhlen, die nur für Experten zugänglich sind. Sie sind nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Beide Gebiete sind auf der Straße nur über deutsches Gebiet erreichbar. Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist die tiefste Klamm im Allgäu. Ende 2005 gibt es nur noch drei Pflanzenschutzgebiete in Vorarlberg, darunter das hier beschriebene. Außer dem Illertal im Westen bilden das Ostrachtal im Norden und im Nordosten, das Bärgündeletal im Südosten und das Oytal im Südwesten die Grenzen. Um Verwechslungen mit dem gleichlautenden Bach im Kleinen Walsertal zu vermeiden, wird er auch Tiroler Schwarzwasserbach genannt. Die sogenannte Peischelgruppe im Südosten des Hufeisens wird deutlich weniger besucht als die Teile zwischen Trettachspitze und Hohem Licht. Trotzdem hat sich in den Allgäuer Alpen bis heute ein Gletscherchen erhalten, der Schwarzmilzferner. Die Füssener-Jöchle-Bahn ist eine Einseilumlaufbahn (Kleinkabinenbahn). Diese Berge bieten vor allem für die Wanderer ein schönes Betätigungsfeld. Der Traualpsee befindet sich in einem Kar beim Anstiegsweg vom Vilsalpsee zur Landsberger Hütte. Der geschützte Landschaftsteil Maihof wurde im Jahr 1992 ausgewiesen. Sie entwässert weite Teile des Tannheimer Tals und des Taleinschnitts bei Pfronten. Etappe R 50), Etappe B 39 verläuft von Holzgau im Lechtal zur Kemptner Hütte, Etappe B 40 verläuft von der Kemptner Hütte nach Oberstdorf, Etappe 4a) führt von der Hündlebahn-Talstation bei Oberstaufen nach Scheidwang über die Nagelfluhkette, Etappe 4b) führt von Scheidwang nach Grasgehren am Riedbergpass, Etappe 5a) führt von Grasgehren nach Rohrmoos, Etappe 5b) führt von Rohrmoos nach Riezlern im Kleinen Walsertal, Etappe 6a) führt von Riezlern nach Schönblick bei der Söllereckbahn, Etappe 6b) führt von Schönblick über den Freibergsee nach Oberstdorf, Etappe 7a) führt von Oberstdorf über die Gaisalpe zum Altstädterhof, Etappe 7b) führt vom Altstädterhof nach Bad Hindelang, Etappe 8a) führt von Hindelang über das Wertacher Hörnle zur Schnitzlertalalpe, Etappe 8b) führt von der Schnitzlertalalpe nach Wertach, Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen alpin, 16.